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Der Demokrator

Wenn der Staat zum Verbrecher wird

3. April 2015 , Geschrieben von DerDemokrator Veröffentlicht in #Soziales

Wenn der Staat zum Verbrecher wird

Zunächst hatte ich nichts Übles gedacht als ich am Sturmdienstag (31.3.15) an dem Niklas so gewütet hatte verspätet vom Einkaufen nach hause kam. Allerdings sah ich den breiten Schlitz in der Türöffnung .Ok, das wird der Sturm angerichtet haben vermutete ich. Ich muß erwähnen das die Wohnung mit einem stabilen Vorhängeschloß verriegelt war, weil der Vermieter sich immer geweigert hatte eine Nottüröffnung vor 4 Jahren als im Februar eine Eiseskälte mit 4 Toten in Berlin herrschte während der Abend-/Nachtzeiten durchzuführen, sodaß ich gezwungen war mir selbst mit sanfter Gewalt Zutritt in meine Wohnung zu verschaffen.
Als ich sah was für ein Pfusch die Befestigung der Türzarge war, war ich auch nicht mehr bereit diesen Pfusch durch Eigeninitiative zu kaschieren, ich bin nämlich vertraut mit der Arbeit an Türzargen, ich hatte selbst mehrere Jahre als Facility Handwerker gearbeitet.Die Wohnsituation nahm im Probelmbezirk Moabit/Tiergarten seinen Lauf.

Seit 1 April 2014, nach einer Brandstiftung im Vorderhaus wollte ich aber das meine Tür auch sichtbar korrekt verschlossen werden kann, Vorhängeschlösser an Wohnungstüren erwecken da doch einen falschen Eindruck obwohl die Tür sicherer war als zuvor mit den vielen anderen Schlössern die aber eher Attrappen waren.

Am Tag des Sturms betrat ich dann also meine Wohnung und wollte sie hinter mir zuziehen, was nicht möglich war, weil der Riegel zum Schloß verbogen war und der Türrahmen hierdurch verzogen.
Irgendwie gelang es mir dann aber doch die Wohnungstür zuzumachen, während ich überall im Haus schwere Türen klappern hörte.
Viel mehr war ich besorgt das mein Fenster kaputt sein könnte, weil ich vergessen hatte diese zu verschliessen-war aber alles ok.

Als ich aber am nächsten Morgen die Tür wieder verriegeln wollte merkte ich erst wie extrem die Verriegelung verbogen war, ich kam deswegen noch zu spät zur Arbeit, weil ich 20 Minuten lang alles versuchte die Wohnungstür wieder zu verriegeln.

Nach der Arbeit rief ich bei der Hausverwaltung an und schilderte den Schaden. Diesmal kam ein Tischler und während er an der Tür werkelte bemerkte ich das ein weisses Blatt Papier unter den Türschlitz des Zählerkastens gerutscht war.

Ich staunte nicht schlecht als ich las, das die Amtstierärztin zusammen mit einem Polizisten meine Tür gewaltsam geöffnet hatte.

Sofort fiel mir wieder das Telefonat mit meiner Freundin ein, in der sie mich darüber informiert hatte, das sie ihrem ca. 35 jährigen Sohn erzählt habe das es meiner Katze sehr schlecht gehe, diese überall hin gemacht habe und ich den Korridor deswegen überall mit Putzlappen ausgelegt hatte. Den Rat, mit dem Tier zum Arzt zu gehen hatte ich verweigert, weil ich wußte, was mit dem Tier los war, und ihm nicht mehr zu helfen sei, es litt jedoch mehre Wochen nur bedingt das bemerkte ich daran das das Tier extrem zärtlich und anhänglich war. Sie litt unter einer Diabetes und trank bis zu 0,5 Liter Wasser täglich und das schaffte die Katzenstreu nicht mehr obwohl ich immer teurere Streu kaufte, zum Schluß kostete jede Klofüllung über 10 Euro.Außerdem versorgte ich meine "Pieps" mit immer hochwertigerem Futter.
Dem Sohn meiner Freundin paßte das jedoch nicht und er ließ seine Mutter wissen das er den Tierschutz einschalten würde.
Ich tat das als Übereifer ab, bis zum Einbruch.

Jemand anders konnte mich nicht verpfiffen haben, denn meine Katze war eine reine Wohnungskatze und extrem ruhig. Ich war selbst 6 Wochen wg. meiner Diabetes zu Hause und in dieser Zeit war nie irgendein Krach oder Gestank gewesen, der Wohnungsbewohner auf den Plan rufen könnte-im Gegenteil ich investierte meine komplette Finanzreserve in Reinigungstechnik.
Auch das wußte meine Freundin und ihr Sohn ebenfalls sodaß sollte der Denunziant der Sohn meiner Freundin gewesen sein die Ermittler belogen hätte.

Es gibt aber noch zwei weitere denkbare Szenarien dieses Einbruchs durch Denzuiation.
Am 17.12.14 war der Kammerjäger wg. Mottenbefalls im Wohnhaus bei mir gewesen. Ich war zu der Zeit wg. einer Diabetesbehandlung in einer Nachtklinik und überhaupt nicht in der Lage mich ordnungsgemäß um meinen Haushalt zu kümmern.

Der Klinikaufenthalt endete sogar mit einer "Körperverletzung" wg. der ich 6 Wochen nicht arbeitsfähig war. Eingehend mit vielen unnützen Behandlungsversuchen war anfangs "Tag und Nacht" deswegen auf Achse, sodaß ich nur abends völlig erschöpft und überzuckert zuhause war. Als ich mich wg. dieser miserablen Behandlung mit der Diabetologin die ich zur Probe konsultiert hatte überwarf geschah dann weitere 4 Wochen gar nichts mehr, bis die Diagnose "Verdacht auf Charcot Fuß" endgültig abgeklärt war.
Ein vernünftiger Blick auf meinen Fuß, eine abklärende Röntgenaufnahme und ein paar Tage die Füsse hochlegen und es wäre zu diesem verwalterischen Komplettdesaster nach Berlinmanier nie gekommen.

Stattdessen verschlimmerte sich durch fehlende Fußbehandlung die Situation und ich mußte mit einer Orthese mehrere Wochen an Krücken laufen.
In dieser Zeit wendete ich mich an eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes und bat diese mir aus einer mittlerweile ziemlich ausweglosen Situation zu helfen.
Am Mittwoch den 25.3.15 war diese Dame bei mir um einige Formalitäten zu klären. Dabei traf sie auch auf meine inzw. sterbende Katze, von der sie jedoch keinerlei Notiz zu nehmen schien.

Nachdem diese Dame gegangen war kontaktete ich alle Menschen die ich kenne wg. der Tötung meiner Katze. Um ca. 17.00 Uhr ging ich dann zum Tierarzt der sie nochmals untersuchte und alle meine Vernutungen bestätigte. Als er mich nach Voruntersuchungen des Tieres fragt teilte ich ihm mit das meine Katze nur zwecks Sterilisation einmal einen Tierarzt gesehen hatte und sie wäre im August 18 Jahre alt geworden, von Tierquälerei kann also überhaupt keine Rede sein.

Wohl aber entweder von Amtsanmaßung, Denunziation und Einbruch.
Egal wie die Sachen gedreht oder gewendet wird, ich hatte zwar in letzter Zeit viel auf diesen Staat geschimpft mich aber immer gesetzestreu verhalten.
Der Staat hingegen hat mind. zweimal derartig eklatant meine Grundrechte verletzt das ich Deutschland nicht mehr als Demokratie wahrnehme sondern als Willkürstaat der statt Armut zu bekämpfen sich lieber auf die Bekämpfung der Armen selbst konzentriert.

Ironischerweise gab es in den Tagen auch die mediale Hinrichtung des Germanwingspiloten mit den dazu gehördenden Verschleierungen und Vetuschungen.

Urteilen sie selbst, mein Urteil über die Nachwende BRDDR: Schuldig, aus Raffgier.

P.S.In jedem Fall wäre es Pflicht der "Ankläger" gewesen mit mir Kontakt aufzunehmen bevor der Verwaltungsapparat in Gang gesetzt wird und womöglich noch mehr Menschen zu Schaden kommen. Der Kontakt war jederzeit möglich gewesen und kann nur durch Versäumnisse und/oder Schlamperei unterblieben sein.

Wenn der Staat zum Verbrecher wird

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JoJo 06/29/2015 03:22

Vorsicht vor dem elo forum. Dieses ist das Systemunterstützer und soll die Arbeitslosen nur in eine bestimmte Richtung lenken. Teil dort mal Links vom http://www.schiller-institut.de/ oder der http://www.anti-zensur.info/ Seite und Du bist Ruck Zuck dort weg... sag nicht Du wurdest nicht gewarnt. Grüße!