Saturday, 14. january 2012 6 14 /01 /Jan. /2012 11:23

...dieses "Gefühl" habe ich zur Zeit.

 

Da wird über Kostensenkung im Gesundheitswesen diskutiert und gleichzeitig bedienen sich ein paar Funktionäre der kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV) aus dem Geldtopf und genehmigen sich 500.000 Euro Sonderzahlungen.

 

Der Berliner "12Tage-Senator" Michael Braun

(Finanzen+Verbraucherschutz !!!)

läßt sich ebenfalls 50.000 Euro für 12 Tage Arbeit gutschreiben und diejenigen die protestieren (Die Berliner Linke) werden mehrheitlich niedergestimmt.

 

Die Skandale "kochen auf kleinster Flamme".

 

 


 

So ist das nun eben in dieser unserer "BRDDR". Da wird lieber von Jobwundern geredet:

 

http://www.youtube.com/watch?v=UzPh5xxXJ4U&feature=bf_next&list=UUjAy6SykyQTSQ0f0r3Iaolw&lf=plcp

 

und eine politisch relativ unbedeutende Figur wie Bundespräsident Wulff soll unter dem"Jubel des Pöbels"  journalistisch "gelyncht" werden. 

 

Armes Deutschland

 

Ciao

DerDemokrator

von DerDemokrator
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Friday, 6. january 2012 5 06 /01 /Jan. /2012 12:18

Es war eine der unwürdigsten Pressegeschichten der letzten Jahre die Hetzjagd der Medien auf den Bundespräsidenten. Erstaunlicherweise hat sich die Politk bisher ziemlich zurück gehalten.

Man ist sich wohl der Arbeitsweise von Springers "Hetzpresse" vertraut.

 

Hier nun das was Christian Wulff mit BILD zu "besprechen" hatte:

(Als Bundespräsident sollte er ,egal ob echt oder Fake trotzdem zurücktreten, da das Amt ua. von ZDF-Schausten  Bild-Diekman und anderen medialen Wichtigmachern komplett demoliert wurde)

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=TD6jXo4wOKE&feature=player_embedded

 

link

 

Und hier noch mal einer der Gründe weswegen man der BILD eben auch nicht unbedingt vertrauen sollte.

 

Ciao

DerDemokrator

 

P.S. Zum Schluß DIE Presseerklärung!!!

von DerDemokrator
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Thursday, 20. october 2011 4 20 /10 /Okt. /2011 06:48

Ich arbeite noch am Artikel mit Demenzpatienten.

 

Wie der MdK mit Pflegepersonal und Kranken umspringt, zeigt dieser Bericht

von DerDemokrator
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Friday, 14. october 2011 5 14 /10 /Okt. /2011 04:22

Als im Jahr 1974 die Firma „eismann", Bringdienst für Tiefkühlkostspezialitäten, gegründet wurde, war Tiefkühlkost noch etwas Besonderes.
Dies ist die WDR-Dokumentation aus der Reihe "die story" die am 11.10.11 zum ersten Mal im Fernsehen lief und sich mit den umstrittenen Methoden des "System Eismann" beschäftigt.

 

 

 

Beim WDR kann man "Die Story" unter folgendem Link finden oder bei YouTube die Sendung in Abschnitten
ansehen.

 

Eismann selbst hat aber auch bereits wie folgt reagiert und behauptet nun, die im Beitrag als "Gutachter" herangezogene Versicherungsagentur sei kein Geschäftspartner von Eismann gewesen.


Ich persönlich finde deren Aussagen jedoch weitaus glaubwürdiger als die im Beitrag ebenfalls gezeigte Pressekonferenz des Tiefkühldienstes, zumal ich selbst mind. 20 Jahre pers. Erfahrungen mit Aussendienstvertriebskonzepten und deren Umsetzungen habe.

Zudem gab es wohl mal ein Gerichtsurteil das Eismann in die Nähe von Scheinselbstständigkeit rückte
Wie in "Die Story" zu sehen kann ich es mir nicht vorstellen, daß Eismann es zuläßt, das der Mitarbeiter mit dem Tiefkühlfahrzeug noch andere Auftraggeber hat, von den tagfüllenden Arbeitszeiten mal ganz abgesehen.
Eismann trägt sicherlich keine Schuld an der Rezession auf dem deutschen Arbeitsmarkt, hat aber ein Vermarktungskonzept entwickelt nach dem die Verlierer im Konkurrenzkampf IMMER die Verkaufsfahrer niemals jedoch Eismann ist.
Insbesondere in strukturschwachen Gebieten halte ich fehlende Kostendeckung für die Verkaufsfahrer, wie im Beitrag zu sehen, für ziemlich wahrscheinlich.
Die Artikel sind bei dieser Vertriebsstruktur einfach zu hochpreisig für Otto Normalverbraucher. Ähnliche Ware, bekommt er in Großstädten oder "auf der grünen Wiese" in den Shopping Malls teilw. zu einem drittel der Eismann-Preise, sodaß die Vorteile nur dort überwiegen wo "Zeit Geld ist" oder gute bis mittlere Einkommen in ländlicher Umgebung durch Berufspendler erzielt werden.
Hier fallen die "neuen Bundesländer" fast komplett aus dem Rahmen, da dort ein hoher Arbeitslosenanteil vorherrscht und die Löhne ebenfalls meist niedriger sind als in den "Altbundesländern".  

 

Ciao

DerDemokrator

 

P.S. Die Produkte von Eismann sind (bei entsprechendem Geldbeutel) absolut empfehlenswert.

von DerDemokrator
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Friday, 14. october 2011 5 14 /10 /Okt. /2011 04:16

Kann man noch irgend jemandem trauen wenn man online kauft oder etwas ersteigert. Beinahe sieht es aus, als sei dies selten noch der Fall, kaum ein eCommerce-Käufer der nicht schon mal Leergeld;-) für ein vermeintliches Schnäppchen gezahlt hat. Und die Tricks werden raffinierter während Verbraucherzentralen immer öfter "mit der Schulter zucken", besonders bei besonders abgebrühten Verkäufern, die nicht einmal "Anstandsregeln" einhalten wollen, weil sie schlichtweg pleite sind und es so wiirkt als ob es ihnen egal ist, wenn sie strafrechtlich belangt werden!.

Ein paar Besonderheiten vor einem Totalreinfall zu schützen zeigt dieser Clip vom RBB-Also aufgepasst!!!

 

 


 

 


Ciao
DerDemokrator

von DerDemokrator
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Tuesday, 20. september 2011 2 20 /09 /Sept. /2011 21:01

bz-torbenp-20.9.11-Kopie-1.jpg34 Monate Haft ist nichts für Springers BZ.

 

Wenn man einigen Leserkommentaren der Foren bei SpiegelOnline aber auch anderswo folgt, wären "lebenslang" und sogar "Todesstrafe!!!" das bessere Urteil gewesen.
Dabei wurde dieser Volkszorn durch geschickten Filmschnitt manipuliert. Wenn man bei "YouTube" nach dem Worten "U-Bahn Schläger" sucht taucht ein Clip der Bildzeitung auf in dem die Tat 3mal wiederholt gezeigt wird, auch mit Zeitlupenfunktionen die das Ungeheuerliche nochmals Jedem ins Gedächniss einbrennen soll.
Ich bin wirklich kein Freund alkoholisierter Teenager auf  deutschen U-Bahnhöfen, erst recht nicht wenn sie (dann noch) aus besserem Hause stammen, Torben P´s Vater ist wohl Rechtsanwalt, und man das Gefühl hat, manche dieser Kiddies benehmen sich so weil Papa mit "seiner Kohle" und den Beziehungen Sprößlings Probleme sowieso löst,aber in diesem Fall wird das Thema zu einer regelrechten Hexenjagd aufgeblasen.

Ich finde es einfach schlimm wenn Symbolik (Hartz4,Migrantentum,Reichtum,etc.) für Hetze und Propaganda mißbraucht wird. Vor allem wenn dieser Medienhype weltweite Beachtung findet. Das erinnert mich dann fatal an die zwei untergegangenen "Deutschländer", die es mit der Wahrheit ja auch nicht besonders ernst nahmen.
Da ich eine RBB-Abendschau mit dem kompletten BVG-Archivmaterial
aus anderen Gründen aufgezeichnet hatte und mich deutlich daran erinnern konnte, das dort eindeutig erkennbar war das "zwei jugendliche Suffköppe" in Streit geraten waren finde ich das Verhalten der BZ extrem schäbig, den zugeballerten Täter(n) die alleinige Schuld an dem Kewaltausbruch zu geben. Auf dem Komplettvideo aus den Überwachungskameras, das dem Axel-Springer-Verlag mit Sicherheit ebenfalls vorliegt ist deutlich erkennbar das auch das Opfer "hackedicht" und ziemlich streitlustig  ist.

 

 


 

 

 

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ubgKgw3-7kU

Das rechtfertigt zwar nicht diese Form der Gewalt, man darf aber auch nicht vergessen, das unsere Gesellschaft immer verächtlicher mit vermeindl. Randgruppen umgeht und zu einer  Randgruppe kann man schneller werden als man es für möglich hält.

In diesem Sinne etwas mehr Fairplay miteinander, dann reduziert sich automatisch auch die Gewalt .

Und Saufen auf U-Bahnhöfen ist genauso besch... wie das "Quarzen".

Ciao
DerDemokrator

 

P.S. Bahnhöfe mit Personal waren früher deutlich sicherer, also liebe Verkehrbetriebe, wie sieht´s aus?

von DerDemokrator
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Wednesday, 6. april 2011 3 06 /04 /Apr. /2011 00:56

Freie Lichtenberger Hilfe und ....? . e.V.



so nennen sie sich seit etwa Mitte Januar.

Warum die Namensänderung erfolgte ergibt sich aus einem Interview mit der Gründerin der Berliner Tafel Sabine Werth Diese kritisiert die Umbenennung. "Es sei der verzweifelte Versuch, an mehr Lebensmittel zu kommen. Mittlerweile sei das Wort „Tafel“ zum Türöffner bei Spendern geworden".

Es gehe im Fall der Lichtenberger Hilfe nicht allein um den Namen, erklärt die Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel, Sabine Werth. „Der Sachverhalt ist ziemlich komplex.“ Man beanstandet mangelnde Transparenz, wiewohl der Verein seine Jahresbilanz 2010 offenlegt – allerdings auf Anfrage:
Rund 272 000 Euro nahm man ein, das wenigste Geld aber über Spenden, bei denen man lediglich auf
25.000 Euro kam.

Dies nun ist auch der Vorwurf des bundesweit arbeitenden Internetportals CharityWatch.de

In seiner Anfrage bezüglich der Verwertung von Spenden an den Verein konnte der Betreiber von CharityWatch der mithalf diverse Skandale im Bereich Gemeinnützigkeit aufzudecken keine große Bereitschaft der Vereinsvorsitzenden Peter Wöhler und Thomas Sankari erkennen, diese schlüssig zu erklären. Insofern rät CharityWatch von Spenden gegenüber diesem Verein ab.

Pikant wird das Ganze dadurch das ich ursprünglich als an einer gemeinnützigen Mitarbeit im Verein interessierten Person, zunächst Hausverbot erhielt, weil ich angeblich bereits für die Berliner Tafel arbeitete und als ich versuchte zu erklären das ich lediglich in einer sozialen Einrichtung die ich als Besucher nutze gelegentlich beim Austeilen der Tafelspenden mithelfe wurde der Vorwurf geändert und stattdessen behauptet, ich hätte die Gäste des Ladens in der Lübecker Straße 14 in Berlin bedroht und beleidigt. Hierzu wurde mir durch den Anwalt des Vereins eine Unterlassungserklärung zugeschickt, die mir bei Abmahnkosten von über 2000 Euro  verbieten wollte mich kritisch zu den Gepflogenheiten des Vereins zu äußern.  So benahm sich der  "Geschäftsführer"  der  Niederlassung  "Lübecker  Straße so, als gehöre ihm der Verein. 
Nachdem ich am Tag meines Hausverbots abends eine Sendung im MDR über die "Geschäfte mit der Armut" gesehen hatte, war ich natürlich alarmiert und  setzte mich mit CharityWatch in Verbindung und schilderte meine Beobachtungen. Was mir dabei half war ist die Tatsache das ich in "meinem Bezirk" viele Bedürftige kenne und diese mir teilw. von ähnlich schroffer Behandlung erzählten.
Da ich mich seit einiger Zeit auch verbraucherpolitisch bei den LINKEN betätige, bin ich bei allen Themen zu Verbraucherschutz hellhörig geworden.
Selbstverständlich haben weder ich noch CharityWatch mit denen ich wg. der Abmahnung telefonierte uns von irgendwelchen Drohgebärden einschüchtern lassen und die  Unterlassungserklärung  unterschrieben.

Ich habe mich stattdessen daraufhin mit der Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Lichtenberg per eMail in Verbindung gesetzt und mich über den Verein beschwert. Gut möglich das das zu dem kritischen Artikel  in einer Berliner Bezirksillustrierten führte.

Mir zeigt es das man nicht ganz wehrlos ist, wenn man sich traut, selbst wenn man zur "Unterschicht" gehört, aber insbesondere das das Vereinsrecht dringend auf den Prüfstand gehört, wie auch folgender SpiegelOnline-Artikel zeigt:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,755074,00.html

 
Ciao
DerDemokrator





Gemein oder gemeinnützig?

von DerDemokrator
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Tuesday, 5. april 2011 2 05 /04 /Apr. /2011 20:31


Edel sei der Mensch und gesund



Das war ein beeindruckender Tatort der da am Sonntag über den Bildschirm flimmerte. Realistisch, beeindruckend gespielt und trotz der div. Opfer gab es keinen wirklichen Täter nur ein einziges Motiv Menschlichkeit.

Der Inhalt:
Das Berliner Duo Stark und Ritter muß in einem Fall von  Tod durch medizinische Falschbehandlung ermitteln. Der Patient ein unter Morbus Crohn leidender Rentner  ist an einem Medikament gestorben, das ihm auf Grund der Vorbehandlung niemals hätte gegeben werden dürfen. Der Verdacht richtet sich schnell auf die behandelnde Praxis. und dort auf die Vertretungsärztin. Wenig später wird auch diese erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Zuvor erfährt der Zuschauer  das diese als Juniorpartnerin in die Praxis einsteigen soll, forciert durch den Sohn
(Thomas Scharff) des alten Arztes (Dieter Mann). Pikanterweise hat der Sohn früher mal eine Affaire mit der Ärztin gehabt, was dessen Gattin, die als Rezeptionskraft  in der Familienpraxis mitarbeitet nicht vergessen kann. Sie mißtraut der vermeintlichen Nebenbuhlerin. Um den Zuschauer etwas in die Irre zu führen, was die Dramatik erhöht, wird dieser auf ein wichtiges Bankgespräch zum Praxiseinstieg der Ärztin mitgenommen. Hier erfährt er das sie keine ausreichende Kreditwürdigkeit besäße weil die Praxis wg. ständiger Budgetüberschreitung hoch verschuldet wäre. Sie fordert daher, der Senior, der für dieses finanzielle Debakel verantwortlich sei müsse aus der Praxisführung aussteigen. Kurz dannach ist sie tot-erschlagen.

Ritter und Stark finden schnell heraus das gegen die Ärztin gegen die wg. Abrechnungsbetrug ermittelt wurde nicht die wahre Abrechnungsbetrügerin ist. Vielmehr wird klar das der Senior, Mediziner alter Schule, permanent das Budget übrschritten hat, um seinen schwächsten Patienten ein Rest an  Lebensqualtät zu bieten. So erfährt der Zuschauer jetzt, das der Alte den an Morbus Crohn erkrankten Rentner zuvor mit einem extrem teuren Medikament behandelt hat das zu dem neu verschriebenen Präparat kontraindiziert ist. Da das teure Präparat nicht in der Patientenakte auftauchte, hat die Stellvertreterin das von der Kasse zugelassene Medikament verabreicht. Nachdem das der Tochter des Rentners klar wird, beschuldigt sie den alten Arzt ihren Vater umgebracht zu haben und das gerade jetzt wo es diesem nach Jahren immer größerem Lebensüberdruß wg. dessen Krankheit besser zu gehen schien.
Jetzt platzt dem Seniorarzt der Kragen und er klagt die moderne Krankenkassenpraxis an. Dem Rentner sei es genau deshalb immer besser gegangen, weil er das budgetwidrige Medikament erhalten habe. Das sitzt auch bei Till Ritter, der jetzt gar nicht mehr überzeugt ist einen Täter vor sich zu haben. Der Showdown folgt in Form des kleinen kessen Mädchens aus der Praxis,von der Darstellerin
Lucy Ella von Scheele überzeugend gespielt, die wie sich heraustellt unter Mukoviszidose leidet. Sie erleidet einen lebensbedrohlichen allergischen Schock weil sie das von der Krankenkasse zugelassene Medikament nicht verträgt. Ritter kombiniert, das die mediz. Geräte die er in der Wohnung der Mutter des Mädchens entdeckte, als er mit dieser eine kurze Liebelei beginnt, ebenfalls nicht vom Kassenbudget gedeckt seien. Was der Zuschauer bereits wußte, nämlich das die Mutter des Mädchens, mit der ermordeten Ärztin befreundet war, wird jetzt zu des Rätsels Lösung. Angefreundet hatten sie die beiden Frauen bei einem Noteinsatz der Tochter, als die Ärztin dem Mädchen hilft. Diese Hilfsbereitschaft ist erschöpft, weil die Ärztin das Geld für den Praxiseinstieg braucht, für den sie sich "bis über beide Ohren" verschulden muß und auch will. Die Mutter erschlägt in ihrer Verzweifelung um das Leben der Tochter die vermeintlich karrieresüchtige Ärztin. Der Zuschauer weiß es besser. Übrig bleiben die Opfer der Gesundheitsreform, ein nachdenkliches Ermittlerteam Ritter/Stark und der verstörte Zuschauer.

"Wir schalten nun um zu einigen Verantwortlichen menschenverachtender Politik in Deutschland  im Gespräch mit Anne Will".


P.S. Die Vorsitzende der kassenärztlichen Vereinigung Doris Pfeiffer hat jüngst eine zu hohe Zahl zugelassener Ärzte ausgerechnet. Das Prinzip der Kassenzulassungen soll auf den Prüfstand. So sollen zukünftige Kassenzulassungen keine uneingeschränkt freie Standortwahl mehr haben dürfen, die bisher sogar vererbbar waren.

In den USA will man im Bundesstaat Arizona zukünftig Übergewichtigen und Rauchern einen Risikozuschlag aufbürden.


DAX Vorstände und andere "Leistungseliten" erhöhen sich ihre Gehälter um Durchschnittlich 16%.
Martin Winterkorn (VW) ist 2011 mit 9,6 Mil. Euro Deutschlands bestbezahlter Manager, aber auch bei den Pharmakonzernen Merck und Fresenius kassiert man deutlich bei 3.000.0000 Euro Jahressalär, Boni wohl ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Finanzminister Schäuble plant, den
Großkonzernen weitere Steuergeschenke zu machen.

MUSS MAN WIRKLICH MEHR SCHREIBEN?

Ciao
DerDemokrator

5 Sterne Tatort
von DerDemokrator
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Friday, 25. march 2011 5 25 /03 /März /2011 09:19


Jetzt ist es soweit.

Der Supergau ist da.

Nein, nicht von Fukushima ist hier die Rede, da eiert man offenbar weiter herum und versucht das Allerschlimmste zu verhindern, das Schlimmste wurde bereits mehrfach ohne nennenswerte Erfolge verhindert,

Gemeint ist hier die politische Kernschmelze.
Alle politischen Brennstäbe haben begonnen zu glühen und verströmen ihr rethorisches Wahlkampfgift: CDU,CSU,FDP,SPD,die Grünen und jetzt auch noch die Linken.

Da hoffte man nach allen Aussagen der Experte Deutschland sei 9000 km weit entfernt von Japan sicher und schaltet dennoch die eigenen Reaktoren ab. Leider übersah Berlin dabei das in Tripolis ein kurz vor der Explosion stehender Reaktor dringender Kühlung bedurfte.

Dieser explodierte.

Alle Parteien bekamen die giftige Brühe ab, zuletzt nun auch die linken Fastgötter Gregor Gysi und Oscar Lafontaine (zu sehen bei Plasberg und Illner). Gelang es ihnen einigermaßen, verschiedene politische Brandherde der jüngsten Zeit im Überblick zu behalten und dadurch Glaubwürdigkeit zubewahren oder sogar zurück zu gewinnen, durch die Haltung dem Volk in Libyen nicht. vor Vernichtung durch "deren" irren Massenmörder und Terroristen Gadaffi helfen zu wollen, wurden alle politischen Kämpfe und taktischen Strategien ad absurdum geführt.

Die Linke ist auf Bundesebene leider nicht regierungsfähig*. Sie würde offenbar internationale Verträge brechen, wenn diese eigener Empfindung widersprechen. Das kann zwar moralisch betrachtet durchaus löblich sein, wenn es um "fiese" Militär- und Wirtschaftsverträge geht, ist dies jedoch juristisch meist unmöglich wie der Fuchs Gysi,selbst Jurist, genau weiß. Und statt sich bei den Minenfeldthemen Fukushima und Libyen möglichst bedeckt zu halten wird versucht damit im Wahlkampf zu punkten. Die Tragödie daran ist, ohne den geringsten Anlass, eine so eindeutige Stellung zu beziehen und sich hellseherisch auf die Apokalypse des politischen Flächenbrands zu versteifen und das obwohl nicht einmal "die Koalition der Willigen" bisher genau weiß wie's enden soll, "stürzt man sich in's Schwert".

Liebe Linkspartei wenn wir jetzt nicht bereit sind selbst "verstrahltes Gebiet" zu betreten und mit dem Irren aus Tripolis bzw. seinem Regime Sondierungsgespräche über deren Rückzug zu führen, habe ich wenig Hoffnung uns für mehr als "Die Dagegenpartei" zu profilieren.

Dagegen sind inzw. jedoch alle Parteien, der Wähler weiß nur nicht ob er die Partei wählt die dagegen ist "dafür zu sein", oder dafür ist dagegen zu sein, oder dagegen ist dagegen zu sein,oder-

Kernschmelze.

Armes Volk (nicht nur in Japan oder Libyen)

P.S. *Das es alle anderen Parteien auch nicht können,ist dabei leider nur ein schwacher Trost, aber eine düstere Aussicht auf Deutschlands politische Zukunft.
Wie der Kabarettist Dieter Nuhr vor einigen Tagen beim Satiregipfel bemerkte fiel im Bundestag kürzlich stundenlang der Strom aus. Das Volk, ja nicht einmal wir Berliner,muß ich hinzufügen, haben's bemerkt, obwohl davon auch die sanitären Anlagen betroffen waren.
von DerDemokrator
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Sunday, 31. october 2010 7 31 /10 /Okt. /2010 22:15

Früher waren die Zeiten anders.Ob sie wirklich besser waren liegt dann wohl im Auge des Betrachters. Wenn dieser schon "bessere Zeiten" erlebt hat fällt das Urteil deutlicher aus.Als erfahrener Optimist habe ich schon lange festgestellt das Optimismus keine Weltanschaung ist, sondern eine Erfahrung und früher eben nicht Alles besser war aber eben doch das Meiste. Wie war das früher z.B. mit Kundenservice, der war doch eindeutig besser? Klar hat.  man im Kaufhaus stundenlang nach einer Verkäuferin gesucht die bei der Beratung helfen sollte, aber man konnte sicher sein, sie war da, Sie hatte sich halt nur verpisst.

Heute ist das völlig anders. Heute gibt es sie nicht mehr und falls doch sitzt sie mit einem Kopfhörer in einem modernen Bürogebäude in Dublin oder Groß-Gerau zusammen mit vielen hundert anderen Damen heisst Silke Schmidt-Rosenbach und kostet mind. 0,49 ct. die Minute, aus dem Netz der deutschen Telekom und fragt "Wie kann ich ihnen helfen?" Das frage ich mich auch. Sie wird nicht helfen können, das entstandene Problem ist ein bedauerlicher Einzelfall, der in dieser Form noch nie vorgekommen ist, auch oder insbesondere wenn das Unternehmen bereits über 250,000 zufriedene Kunden sein Eigen nennt. Wie "Eigen" erfährt man wenn man wg. mal zu einem anderen Unternehmen mit ebenso vielen zufriedenen Kunden wechseln will das aber etwas preisgünstiger ist, jedenfalls im Moment.  Jetzt lernt man den Arbeitsmarkt mit seinen schlecht ausgebildeten Hilfskräften kennen, die als grüne PinAG-Boten nicht in der Lage sind ein Einschreiben korrekt zuzustellen, jedenfalls hat es den Empfänger der Kündigung nie erreicht. Das ist dann wirklich ein Fortschritt gegenüber den Zeiten als man die Überbringern schlechter Nachrichten gleich mit in den "Papierkorb" beförderte er überlebt das Ganze bis der Auftraggeber seine Botenaufträge zurückzieht.
.
Heute kann man sich  beschweren und kündigen es nützt nur nichts, Verträge laufen unverändert weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag oder bis ein Fernsehteam vor der Konzernzentrale  seine Kameras aufbaut und den Pressesprecher des Unternehmens zu sprechen wünscht. Dieser erscheint dann entweder eiligst oder in der Redaktion der Verbrauchersendung geht ein Fax ein, indem man zusagt, "auf die völlig überhöhte Restforderung kulanterweise zu verzichten.  Der Kunde ist dankbar das das Fernsehen die Gerechtigkeit wieder hergestellt hat, der Fernsehsender auch, weil er damit Zuschauernähe beweist und gleichzeit Werbespots von dem gescholtenen Unternehmen gebucht bekommt, das nach dieser Gratis-PR im redaktionellen Umfeld , sein Image gleich mit aufhübscht.

So werden heute zufriedene Kunden gemacht.

Oder unzufriedene wenn man so arrogant ist, wie bei der Berliner Commerzbank wo Kunden auch für technisches Versagen der Bank haftbar gemacht werden.

 

Ciao

DerDemokrator

von DerDemokrator
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